Entscheidungen, die alle mittragen

– schnell, fair und ohne Machtkämpfe

Wir stellen Gruppen ein einfaches Verfahren bereit, um nachvollziehbare, akzeptierte Entscheidungen zu treffen. Klar strukturiert, leicht nutzbar – für Teams, Organisationen und selbstorganisierte Gruppen.

Weshalb viele Gruppen trotz guter Absichten scheitern

  • Diskussionen drehen sich im Kreis.
  • Starke Stimmen setzen sich durch, leise gehen unter.
  • Entscheidungen dauern zu lange oder werden nicht akzeptiert.
  • Gute Ideen scheitern an fehlender Struktur.

Akzeptanzbasierte Entscheidungsfindung schafft einen klaren Rahmen, der Zusammenarbeit leichter, wirksamer und gerechter macht.

Ein Verfahren, das Entscheidungen einfach macht

Unser Ansatz verbindet Klarheit, Transparenz und Mitbestimmung. Jede Entscheidung entsteht in einem strukturierten Prozess, der alle Perspektiven berücksichtigt – ohne endlose Debatten.

Ein Nein, das Entscheidungen stärkt

Ein wirksames Nein wird zu einem wesentlichen Bestandteil guter Entscheidungen.
Ein klares Nein, wo Widerstand spürbar wird, macht es möglich, Entwicklungen so auszurichten, dass sie ehrlich tragfähig sind.
Nur so können Freiheit und Verantwortung langfristig gleichwürdig nebeneinander bestehen.

Für Gruppen, die gemeinsam vorankommen wollen

  • Teams in Organisationen
  • Ehrenamtliche Initiativen
  • Projektgruppen
  • Selbstorganisierte Interessensgemeinschaften und Bewegungen
  • Gemeinschaften, die klarere Entscheidungswege wünschen

→ Wo Menschen gemeinsam handeln wollen, schafft dieses Verfahren Orientierung und Stabilität.

Aus der Praxis entwickelt für Praktikerinnen und Praktiker

Das Verfahren basiert auf realen Erfahrungen aus Selbstorganisation, agiler Zusammenarbeit und kollektiver Entscheidungsfindung. Es wächst durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und Entscheidungen neu denken wollen.

Von der Mehrheit zur Mitverantwortung

So entstehen Entscheidungen, die halten

Systemisches Konsensieren ist ein strukturiertes Entscheidungsverfahren, das den gesamten Prozess für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar macht. Statt sich auf eine einfache Mehrheitsabstimmung zu stützen, misst es den Widerstand gegen jede vorgeschlagene Option und wählt die Lösung mit dem geringsten Gesamtwiderstand.

Durch diesen Ansatz werden Minderheitenpositionen berücksichtigt und Entscheidungen getroffen, die die Gruppe dauerhaft mittragen kann.

Schritt 1 – Anliegen klären

Worum geht es genau? Der Rahmen schafft Fokus.

Schritt 2 – Vorschläge entwickeln

Alle Perspektiven einbringen – klar strukturiert – ohne Bewertung.

Schritt 3 – Akzeptanz prüfen

Transparente Rückmeldungen per Widerstandsmessung statt Abstimmungskämpfe.

Schritt 4 – Beschluss finalisieren

Der Vorschlag mit dem geringsten Widerstand hat die größte Akzeptanz in der Gruppe. Eine Entscheidung, die für alle tragfähig ist, wird gefunden.