– schnell, fair und ohne Machtkämpfe
Wir stellen Gruppen ein einfaches Verfahren bereit, um nachvollziehbare, akzeptierte Entscheidungen zu treffen. Klar strukturiert, leicht nutzbar – für Teams, Organisationen und selbstorganisierte Gruppen.
→ Akzeptanzbasierte Entscheidungsfindung schafft einen klaren Rahmen, der Zusammenarbeit leichter, wirksamer und gerechter macht.
Unser Ansatz verbindet Klarheit, Transparenz und Mitbestimmung. Jede Entscheidung entsteht in einem strukturierten Prozess, der alle Perspektiven berücksichtigt – ohne endlose Debatten.
Ein wirksames Nein wird zu einem wesentlichen Bestandteil guter Entscheidungen.
Ein klares Nein, wo Widerstand spürbar wird, macht es möglich, Entwicklungen so auszurichten, dass sie ehrlich tragfähig sind.
Nur so können Freiheit und Verantwortung langfristig gleichwürdig nebeneinander bestehen.
→ Wo Menschen gemeinsam handeln wollen, schafft dieses Verfahren Orientierung und Stabilität.
Das Verfahren basiert auf realen Erfahrungen aus Selbstorganisation, agiler Zusammenarbeit und kollektiver Entscheidungsfindung. Es wächst durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und Entscheidungen neu denken wollen.
So entstehen Entscheidungen, die halten
Systemisches Konsensieren ist ein strukturiertes Entscheidungsverfahren, das den gesamten Prozess für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar macht. Statt sich auf eine einfache Mehrheitsabstimmung zu stützen, misst es den Widerstand gegen jede vorgeschlagene Option und wählt die Lösung mit dem geringsten Gesamtwiderstand.
Durch diesen Ansatz werden Minderheitenpositionen berücksichtigt und Entscheidungen getroffen, die die Gruppe dauerhaft mittragen kann.
Worum geht es genau? Der Rahmen schafft Fokus.
Alle Perspektiven einbringen – klar strukturiert – ohne Bewertung.
Transparente Rückmeldungen per Widerstandsmessung statt Abstimmungskämpfe.
Der Vorschlag mit dem geringsten Widerstand hat die größte Akzeptanz in der Gruppe. Eine Entscheidung, die für alle tragfähig ist, wird gefunden.